Unfallschwerpunkt muss entschärft werden!

Veröffentlicht am 28.07.2016 in Verkehr

Eine Reihe schwerer Verkehrsunfälle an der Kreuzung der Staatsstraße 2164 Richtung Holnstein nahm die SPD Gemeinderatsfraktion Neukirchen zum Anlass, sich vor Ort über mögliche Gefahrenquellen und Lösungsansätze zu informieren.

Auf Einladung des Fraktionsvorsitzenden Christian Beyer ließ es sich MdL Reinhold Strobl nicht nehmen, den Kreuzungsbereich persönlich in Augenschein zu nehmen.

Ausführlich wurden mögliche Ursachen, die zur Häufung von Unfällen in diesem Bereich führen könnten, diskutiert.

Als ein Schwachpunkt im Kreuzungsbereich wurde die Anordnung der Leitplanken im Kurven- und im Bereich der Brücke über den Klafferbach ausgemacht. Fahrzeuge, die in Fahrtrichtung Neukirchen unterwegs seien, könnten besonders in der Dämmerung schlecht ausgemacht werden, da die Fahrzeugbeleuchtung wegen der Leitplanken erst sehr spät gesehen werden könnte.

Mögliche Maßnahmen zur Verkehrssicherheit wie die Anordnung eines Tempolimits im Kreuzungsbereich sowie die Anbringung eines Stopp-Schildes aus Fahrtrichtung Holnstein wurden diskutiert.

MdL Reinhold Strobl sicherte den Gemeinderäten seine Unterstützung zu. Auf seine Anfrage teilte das staatliche Bauamt Amberg-Sulzbach mit, dass die Straße den geltenden gesetzlichen Vorschriften entspreche. Schutzeinrichtungen wie Leitplanken seien im Kreuzungsbereich unverzichtbar.

Als positiv bewertete Reinhold Strobl die Zusicherung, dass der Sachverhalt bei den regelmäßigen Besprechungen zwischen staatlichem Bauamt und Polizei erörtert werden würde.

 

 

Bericht und Bild:

SPD Ortsverein Neukirchen-Etzelwang

 

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